Gründungsschwindel

Wer eine Aktiengesellschaft mit geliehenem Geld gründet und nach der Eintragung der Gesellschaft im Handelsregister als Organ den Kapitalbetrag dem Geldgeber zurückzahlt, begeht einen sog. „Gründungsschwindel“ und macht sich der Straftatbestände der Urkundenfälschung und des Erschleichens einer Falschbeurkundung strafbar.

Weiterführende Literatur

  • BÖCKLI PETER, Schweizer Aktienrecht, 2. Aufl. Zürich 1996, N 58
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